Blockwerk vs. Page-Builder

Elementor, Divi, Bricks und Co. haben WordPress für Nicht-Entwickler geöffnet. KI-Agenten verschieben die Frage: Wer baut – und wer pflegt danach?

Page-BuilderBlockwerk + Gutenberg
Wie wird gebaut?Drag & Drop im Builder, teils mit KI-AssistentPer Prompt aus Terminal/IDE mit deinem Agenten
Wie pflegt der Kunde?Im Builder-InterfaceIm Standard-WordPress-Editor
DatenformatProprietär (Meta-Daten, Shortcodes)Core-Blöcke – Teil von WordPress
Was passiert beim Entfernen?Layout geht verlorenAlles bleibt – es sind normale Blöcke
Frontend-GewichtZusätzliches CSS/JSNur Core-Styles
Design-SystemBuilder-eigene globale Einstellungentheme.json / Global Styles
Wiederholbare ArbeitTemplates manuell anpassenWorkflows per Prompt

Wann ein Page-Builder weiterhin sinnvoll ist

Wenn ein Kunde selbst komplexe Layouts gestalten möchte und das Builder-Interface bereits kennt, kann ein Builder die richtige Wahl sein. Auch bestehende Builder-Websites müssen nicht migriert werden.

Wann Blockwerk die bessere Wahl ist

  • Du oder dein Team arbeitet bereits mit Claude Code, Codex, Cursor oder Copilot.
  • Kunden sollen Inhalte pflegen, aber keine Layouts bauen.
  • Du willst schlanke, schnelle Websites ohne Builder-Lizenzen und ohne Lock-in.
  • Du baust viele ähnliche Websites oder Shops und willst Routinearbeit automatisieren.

Und KI-generiertes HTML?

Lässt du einen Agenten einfach HTML schreiben, ist das Ergebnis schnell da – aber für Kunden kaum bearbeitbar und schwer zu warten. Blockwerk nutzt die Geschwindigkeit des Agenten und übersetzt sie in das Format, das WordPress versteht.

Teste beides an deinem nächsten Projekt – 7 Tage kostenlos →